Bergwisel

Sonnenaufgangstour auf den Uri Rotstock 2929 m; 11./12. August 2018 (ausgebucht!)

Der Uri Rotstock (2929 m)  ist so begehrt, wie ein Viertausender! Das liegt v.a. an der umfassenden Weit- Tief- und Aussicht. Auch ist die von vielerorts sichtbare Pyramide nicht ein einfacher Wanderberg, sondern stellt gewisse Anforderungen an die Kondition und Gewandtheit auch im Gehen im weglosen Gelände.

BERGWISEL besteigt mit einer munteren Schar diesen wunderbaren Berg in zwei Tagesetappen. Dies auch, um am Abend des ersten Tages den einmalig schönen Sonneuntergang ab der Gitschenhöreli-Hütte aus zu bestaunen. Die unbewartete Privathütte steht am Ende der rechten Seitenmöräne des Blüemlisalpfirn, auf 2300 m. Wir haben die Hütte für uns alleine und werden unsere Mahlzeiten auf dem Holzherd gemeinsam zubereiten.

Noch in finsterer Nacht brechen wir auf, um nach 2 1/2  Stunden Aufstieg das langsame Tageserwachen und den herrlichen Sonnenaufgang vom Gipfel zu bestaunen. Ein Naturschauspiel, welches mit Bestimmtheit lange in Erinnerung bleiben wird!

Herrlich, nach so einem Erlebnis und dem Abstieg zur Hütte, dann ein ausgiebiges Frühstück zu geniessen!

Es erfolgt nun der gemütliche Abstieg zur Biwaldalp (Alpbeiz) und weiter nach St.Jakob in Isenthal, unserem gestrigen Ausgangsort. 

Treffpunkt/Zeit: Wir treffen uns um 09:00 Uhr in St. Jakob (Isenthal), Talstation LSB Gitschenen (Parkplatz) oder nach Absprache mit BERGWISEL.

Anforderungen: Kondition mittel, d.h. am ersten Tag ca. 4 Std. reine Wanderzeit, am zweiten Tag ca. 7 h. Mittlere technische Schwierigkeiten (T3 – max.T4-).

Ausrüstung: Gute und zweckmässige Wanderausrüstung (hohe Schuhe mit guter Profilsohle, Wind-, Wetter- und Sonnenschutz, Treckingstöcke, Seidenschlafsack), Getränke für den ersten Tag und Zwischenverpflegung für beide Tage im Rucksack.

Kosten: Fr. 250.– p.P. inkl. Übernachtung (Mehrbettzimmer), Nacht- und Morgenessen, Marschtee sowie Wanderführertaxen. Exkl. allfällige Transferkosten.

Besonderes: Programmänderungen sind jederzeit möglich. Wetterbedingungen und die Verhältnisse am Berg müssen berücksichtigt werden.

Anmeldungen bis 6. August 2018 HIER

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